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Ministerin Haradinaj-Stublla in Berlin

„Die engen Beziehungen zwischen der Republik Kosovo und der Bundesrepublik Deutschland ruhen auf den gemeinsamen Werten der Freiheit, der Demokratie und eines nachhaltigen Friedens,“ sagte die Außenministerin nach dem offiziellem Empfang des Bundesaußenministers. "Berlin bleibt unsere wichtigste europäische Hauptstadt, eines der wichtigsten Verbündeten des Kosovo ", sagte die Chefdiplomatin Haradinaj-Stublla, die auf Einladung des Bundesaußenministers zu ihrem erstem offiziellen Besuch in Deutschland ist. 

"Ich habe Herrn Minister Maas meinen tiefen Dank für die Unterstützung der deutschen Regierung während der Pandemie und für seine solide Unterstützung für die Aufnahme der Visaliberalisierung auf die Tagesordnung während der deutschen Präsidentschaft des Rates der Europäischen Union ausgesprochen."  

Ministerin Haradinaj-Stublla und Außenminister Maas sprachen über den hervorragenden Stand der bilateralen Beziehungen und einigten sich darauf, die Zusammenarbeit zu vertiefen und gemeinsame politische und wirtschaftliche Interessen weiter zu verfolgen, unter anderem mit einer Anerkennung von Führerscheinen der Republik Kosovo.

Minister Maas seinerseits brachte seine Entschlossenheit zum Ausdruck, dass  Deutschland weiterhin aktiv den Dialog zwischen Kosovo und Serbien bei der Fertigstellung des für beide Parteien rechtsverbindlichen umfassenden Abkommens unterstützt.

Ministerin Haradinaj-Stublla betonte erneut die dringende Notwendigkeit, diesen Dialog in folgenden drei Schlüsselelementen zu definieren: grundsätzliche Verhandlungsbereitschaft, Dauer der Gespräche und Verhandlungen und ein klares Endziel. Nach Auffassung der kosovarischen Außenministerin muss dies letztlich zur gegenseitigen Anerkennung führen.